Sponsorenstimmen
Die Teestube „komm“ wurde freundlicherweise im Jahr 2002 von der Philip Morris GmbH unterstützt, um die Duschen der Teestube renovieren zu können. Die Philip Morris GmbH sieht diese Spende als einen wichtigen Beitrag im Rahmen der gesellschaftlichen Verantwortung. Neben der Teestube „komm“ fördert die Philip Morris GmbH eine Vielzahl von sozialen, kulturellen aber auch wissenschaftlichen Projekten. Der Schwerpunkt der Förderung im sozialen Bereich durch die Philip Morris GmbH liegt bei den Themen „häusliche Gewalt“ und „Obdachlosigkeit“. So unterstützt das Unternehmen in München Projekte wie „Karla 51“ oder die Zeitschrift „BISS“.
Renate Klotz, Philip Morris GmbH
Der Philip Morris GmbH ist die Bekämpfung sozialer Probleme wie häusliche Gewalt und Obdachlosigkeit ein Anliegen. Sie will in ihrem Selbstverständnis als aktiver Teil der Gesellschaft einen Beitrag leisten diese Probleme anzugehen. Dabei setzt sie auf unkomplizierte, aber wirkungsvolle Hilfen. Die Philip Morris GmbH unterstützt KARLA 51 und Karla START, weil dort Betroffene diese Hilfe auf besonders professionelle und zugleich warmherzige Art erfahren.
Nicole Gilg, Philip Morris GmbH
Vor einigen Jahren beschloss Advantest (Europe) GmbH statt teuere Weihnachtsgeschenke an Geschäftspartner zu senden, eine Organisation für bedürftige Frauen und Kinder in Raum München, zu unterstützen. Als wir von dem Einsatz und der Arbeit bei Karla 51 damals erfuhren und Carol Wandt kennen lernten, begann eine Beziehung, die vor allem von dem Respekt und der Würde, die gegenüber allen Besuchern und Bewohnerinnen gleichermaßen entgegen gebracht werden, und von einer Vision geprägt wird. Diese jahrelange Beziehung hat auch eine positive Auswirkung auf die Mitarbeiter und der CI der Firma Advantest.
Peg DeRose-Schaefer, Advantest (Europe) GmbH
Als Mitglied der Gesellschaft, in der wir geschäftlich tätig sind, haben wir uns zum Ziel gesetzt, gemeinnützige Organisationen finanziell und durch praktische Hilfe von ehrenamtlich tätigen Mitarbeitern zu unterstützen sowie die aktive Teilnahme an der Gemeinschaft zu fördern. Mitarbeiter, die sich in sozialen Projekten engagieren wollen, erhalten hierfür einen freien Tag pro Jahr. Die Mitarbeiter der State Street Bank unterstützen das Projekt Karla 51 seit einigen Jahren im Rahmen ehrenamtlicher Hilfe, seit kurzem fördern wir das Projekt auch durch Spendenmittel. Wir haben regelmäßigen persönlichen Kontakt zu den Mitarbeitern sowie den Bewohnerinnen von Karla 51 – etwas, das uns sehr wichtig ist, da wir unmittelbar von Problemen, aber auch Erfolgen des Projektes erfahren.
Claudia Sixt, State Street Bank GmbH

